Supervision

Supervision ist ein wirkungsvolles Mittel, um das eigene Handeln, Gefühle oder das Denken in einem neutralen Rahmen zu überprüfen und zu besprechen. Das Ziel ist ein gemeinsames Lernen sowie Synergien und Lösungen zu finden.

Der Begriff „Supervision“ ist genau wie das Coaching eine Form der Beratung und Begleitung. Im Unterschied zum Coaching wird Supervision in psychosozialen Berufen angewendet. In der Supervision können Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen ihr Handeln überprüfen und Lösungen / Anregungen finden, um dieses zu verbessern.

Ebenso wie im Coaching gehen wir in der Supervision davon aus, dass jeder Mensch über Ressourcen verfügt, die Lösungen für Konflikte in der Supervision selber zu finden. Das kann im Einzelsetting oder in einer Gruppe erfolgen. Wir orientieren uns dabei immer am Auftrag, werten und bewerten nicht, fördern Stärken und Ressourcen und lassen Perspektiven wechseln für neue Erkenntnisse.

Je nach Fall oder Konflikt sind verschiedene Formen der Supervision sinnvoll.

Einzelsupervision

Besprechung einer beruflichen Situation, die auf ein einzelnes persönliches Verhalten zurückzuführen ist. In dieser Art der Gesprächsform können leichter intime Fragen oder Tatsachen eingebracht werden

Gruppensupervision

Teilnehmer unterschiedlicher Organisationen, z.B. sozialer Einrichtungen, Schulen und anderer Berufsfelder tauschen Erfahrungen aus. Auch hier dient die Gruppe als Spiegel, in dem Konflikte und Ressourcen deutlich gemacht und Lösungen gefunden werden können. Der Vorteil besteht aus den unterschiedlichen Erfahrungen der Teilnehmer. Hierbei kann wiederum ein neuer Blickwinkel eingenommen werden.

Als Bestandteil der Gruppensupervision ist ebenfalls die Teamsupervision zu nennen, bei der Teammitglieder im Vordergrund stehen. Hier sind die Teilnehmer die Mitarbeiter eines Arbeitsteams. Ziel ist ein gemeinsames Lernen, Synergien und Lösungen zu erarbeiten. Hierzu gehören unter anderem persönliche Themen. Diese können jedoch nur soweit behandelt werden, das der gemeinsame Prozess innerhalb der Gruppe nicht unterbrochen wird, sondern gefördert. Andernfalls ist eine Einzelsupervision das anzuwendende Mittel. Vorteil der Teamsupervision ist, dass das Gelernte anschließend gemeinsam in die Praxis umgesetzt wird.

Fallsupervision

Teilnehmer verschiedener Berufe oder eines Teams besprechen einen besonderen Fall und erarbeiten Lösungen innerhalb dieser Gruppe. Die Gruppe agiert dabei als Spiegel, in dem Ressourcen und Konflikte verdeutlicht und somit Lösungen erarbeitet werden können.

Fallsupervision

Teilnehmer verschiedener Berufe oder eines Teams besprechen einen besonderen Fall und erarbeiten Lösungen innerhalb dieser Gruppe. Die Gruppe agiert dabei als Spiegel, in dem Ressourcen und Konflikte verdeutlicht und somit Lösungen erarbeitet werden können.

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