Teilnehmer unterschiedlicher Organisationen, z.B. sozialer Einrichtungen, Schulen und anderer Berufsfelder tauschen Erfahrungen aus. Auch hier dient die Gruppe als Spiegel, in dem Konflikte und Ressourcen deutlich gemacht und Lösungen gefunden werden können. Der Vorteil besteht aus den unterschiedlichen Erfahrungen der Teilnehmer. Hierbei kann wiederum ein neuer Blickwinkel eingenommen werden.

Als Bestandteil der Gruppensupervision ist ebenfalls die Teamsupervision zu nennen, bei der Teammitglieder im Vordergrund stehen. Hier sind die Teilnehmer die Mitarbeiter eines Arbeitsteams. Ziel ist ein gemeinsames Lernen, Synergien und Lösungen zu erarbeiten. Hierzu gehören unter anderem persönliche Themen. Diese können jedoch nur soweit behandelt werden, das der gemeinsame Prozess innerhalb der Gruppe nicht unterbrochen wird, sondern gefördert. Andernfalls ist eine Einzelsupervision das anzuwendende Mittel. Vorteil der Teamsupervision ist, dass das Gelernte anschließend gemeinsam in die Praxis umgesetzt wird.